



Sie wünschen sich eine vertrauensvolle, glückliche, harmonische Partnerschaft mit Ihrem Haustier, in der…
Eine Herausforderung? Ja! Aber keine Unmögliche!
Das Zusammenleben von Mensch und Tier ist etwas Schönes, Bereicherndes und Entspannendes. Das Tiere uns nicht nur viel Freude bringen, treue Begleiter und Familienmitglieder sind, sondern auch zu unserer physischen als auch psychischen Gesundheit beitragen, ist wohl jedem Tierhalter bewusst.
Aber was, wenn diese Harmonie im trauten Heim fehlt? Wenn das Leben mit dem Tier nicht Entspannung, sondern täglich Stress und Sorgen bringt? Zur täglichen Tortur wird! Meist sind es Missverständnisse, die diese Disharmonie schaffen. Oder Unverständnis für das "Denken und Handeln des Tieres".
Da schleichen sich schnell Muster ein, die dem Tierhalter oft nicht auffallen. Aber Ihr Tier bemerkt falsches Handeln, Zögern, Unsicherheiten oder Hilflosigkeit sofort - und reagiert entsprechend darauf.
Ein Hund ist ein Rudeltier. Ohne sein Rudel würde er in der Natur nicht in der Lage sein, zu überleben. Ein Rudel braucht zum Überleben Beziehungs- und Rangordnungsstrukturen, in der jeder seine Aufgaben hat. Eine Zusammenarbeit, die auf Vertrauen aufbaut und auf gegenseitigem Respekt miteinander. Eine Zusammenarbeit, in der viel Harmonie und Geduld vonnöten ist. Wenn Strukturen im Hund-Mensch-Rudel nicht klar gegliedert sind, wird es immer wieder zu Problemen kommen.
Manchmal ist ein Hund selbst verunsichert, woran er ist. Er probiert Grenzen aus, weil er keine klaren Vorgaben bekommt. Manchmal übernimmt er einfach die Führungsrolle in der Familie…"wenn es denn sonst keiner tut"…
Kein Hund verhält sich auffällig, weil er Sie ärgern will. Ein Hund wird z.B. durch Triebverhalten oder Vermeidungsstrategien "geleitet" und nicht, weil er "einfach nicht hören will". Er lernt durch Erfahrung und reagiert aus seiner Sicht dementsprechend darauf.
Der erste Schritt für eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Hund heißt, verstehen lernen, wie Ihr Hund Sie und seine Umgebung wahrnimmt. Verstehen, wie Sie das Verhalten Ihres Hundes durch Ihr eigenes Verhalten beeinflussen. Mit diesem Verständnis lernen Sie und Ihr Hund, den Weg gemeinsam und nicht nebeneinander her zu gehen…und ich verspreche Ihnen, die größte Motivation, diese Geduld und Konsequenz aufzubringen, ist das täglich wachsende Band des Vertrauens zwischen Ihnen und Ihrem Tier.
Bei dieser Zusammenarbeit geht es in erster Linie um ein harmonisches Zusammenleben von Mensch und Hund. Das Ziel ist, dass der Mensch Verständnis für das Verhalten seines Hundes entwickelt und somit eine völlig neue Grundlage für ein gemeinsames Miteinander geschaffen wird.
Nun ist es soweit: Sie haben sich endlich Ihren langersehnten Wunsch erfüllt und diesen süßen, kleinen Welpen als neues Familienmitglied zu sich genommen. Nun sitzt er da, ein wenig ängstlich, aber doch zutraulich und schaut Sie erwartungsvoll an und automatisch stellt sich die Frage:
Was fangen wir beide nun miteinander an?
Dieser kleine Fratz begreift nun sehr schnell das Wesen seines Menschen. Sein Mensch bemerkt aber oft erst bei der Entstehung unangenehmer Situationen, dass in der "zwischenmenschhundlichen" Kommunikation etwas nicht stimmt. Es ist verführerisch, den kleinen Familienzuwachs zu verwöhnen, ihm sämtliche Aufmerksamkeit zu schenken und er genießt es sichtlich, dass ihm jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird. Natürlich braucht der Welpe Ihre Liebe und Zuwendung. Er muss ja erst alles lernen und so viel kennenlernen, und das können nur Sie ihm zeigen, sobald er erst einmal von der Mutter und den Geschwisterchen getrennt ist. Und allzu schnell wächst das kleine, süße Hundebaby heran und wird erwachsen.
Damit der Kleine nicht zu einem ausgewachsenem frechen Racker heranwächst, der alles im Griff hat, müssen sie ihn vom ersten Tag an sanft lenken.
Hier den geeigneten Mittelweg zu finden, ist nicht immer ganz einfach. Und der besteht aus dem Vermeiden von Alltagsfallen, Missverständnissen, zu viel Lob an falscher und zu wenig an richtiger Stelle, usw.
Ich berate Sie gerne bei der Erziehung Ihres Welpen.
Wie sieht der Katzenalltag einer freilaufenden Katze aus?
Katzen sind im Gegensatz zu Hunden keine Lauftiere. Sie haben Ihr Revier, in dem sie sich aufhalten, in dem sie jagen, kratz- und harnmarkieren, beobachten, schlafen, usw. Sie jagen allein und sie sind, anders als ein Hund, nicht auf die Sicherheit ihres Rudels angewiesen. Sie leben also in einer kleinen Erlebniswelt, und diese gilt es, im Leben einer Katze zu gestalten. Insbesondere, wenn es sich um eine Nicht-Freigänger-Katze handelt.
Bei unterforderten, nicht ausgeglichenen Katzen kann es zu Problemverhalten, wie beispielsweise Unsauberkeit, kommen. Es können Verhaltensprobleme auftauchen, die durch gewisse Veränderungen im eigenen Umfeld beeinflusst werden können. Manchmal resultieren Probleme beispielsweise aufgrund mangelnder Rückzugsmöglichkeiten. Gerade wenn mehrere Katzen gemeinsam unter einem Dach leben. Auch Veränderungen im menschlichen Alltag können unerwünschtes Verhalten auslösen. Daher ist es wichtig, den "Katzenalltag" genau unter die Lupe zu nehmen, um den Ursachen des Problemverhaltens auf die Schliche zu kommen.
Eine Katze kratzt oder markiert beispielsweise niemals im Haus, um Sie zu ärgern. Die Ursachen für solch und anderes unerwünschtes Verhalten reichen also von ganz normaler Kommunikation, vom "nicht ausgelastet sein", bis zu gestörtem Verhalten. Dies gilt es im individuellen Fall herauszufinden.
Katzen gelten als sehr eigenständig. Von daher gelten sie meist als unerziehbar. Doch auch Katzen sind lernfähige Tiere, nur ist ihr Motivationsspektrum nicht so breit wie das eines Hundes, was dem Menschen wiederum sehr viel Ausdauer, Geduld und Konsequenz abverlangt.
Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, sich einen Hund oder eine Katze zuzulegen, gilt es, so Einiges im Vorfeld zu bedenken. Von der Anschaffung an sich über häusliche Gegebenheiten, organisatorische Fragen, Pflegebedürfnisse, notwendige Anschaffungen, etc. All diese Fragen sollten Sie im Vorfeld beantwortet haben.
Gerne berate ich Sie hierbei in sämtlichen Fragestellungen.
Um Fehler in Sachen Umgang und Erziehung vom ersten Tag an zu vermeiden, biete ich Ihnen einen Einführungskurs zum Umgang mit dem Hund bzw. mit der Katze an.